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Tor zum Fort Zinna mit Reduit; das Reduit wurde abgerissen; spätere Nutzung des Forts als Gefangenenlager und Wehrmachtsgefängnis, derzeit Justizvollzugsanstalt des Freistaats Sachsen (siehe auch hier); Zustand um 1938
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Reduit des Fort Zinna während der Bauarbeiten zur Errichtung des Kreuzbaus der Haftanstalt; Zustand um 1938
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Reduit-Blockhaus am Fort Zinna; Schlussstein von 1869; das letzte erhaltene Blockhaus von ehemals drei Stück dieser Art im dem Fort; 1898 wurde es als Pulvermagazin wohl für die 1898-1901 erbaute Seydlitz-Kaserne umgebaut. Zustand Sept. 2008
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Innenansicht Reduit Blockhaus; feindseitige Schmalseite innen; die Decke zum OG ist entfernt; die mittige Geschützscharte und die beiden seitlichen und später zu Fenstern vergrößerten Gewehrscharten sind zugemauert; noch erhalten ist der Haltering für das Geschütz. Zustand Apr. 2010
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Bastionsecke Halbbastion I mit Sicht auf die Kehlmauer. Die Öffnungen gehören zu einem der beiden sächsischen Pulvermagazinen, die von den zurückweichenden französischen Soldaten gesprengt und später von den Preußen wieder aufgebaut wurden. Zustand 2010
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Reste einer ausgebauten Stellung auf dem Wall der Bastion I am Fort Zinna. (Der Zeitpunkt des Baus bzw. Ausbaus dieser Anlage ist ungeklärt.) Zustand Apr. 2010
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Konterescarpe am Fort Zinna auf einer Länge von etwa 1.600 (!) m erhalten Zustand Okt. 2008
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doppeltes Minenvorhaus im Fort Zinna an der Spitze der Bastion III; von den ehemals ca. 1300 m der geplanten Minengänge sind heute noch ca. 500 m offen und begehbar Zustand Apr. 2010
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doppeltes Minenvorhaus im Fort Zinna; Minengänge mit Seitenästen sowie der angelegte Gang zur “unterirdischen Communication” sind erhalten Zustand Okt. 2008
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Minengang mit Seitenarmen am Fort Zinna; die sektionsweise Sprengung mit Zerstörung des darüber liegenden Geländeabschnitts sollte den sich herangrabenden Gegner aufhalten Zustand Okt. 2008
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Brückenkopf von der Elbseite; Grabenkaponniere 1850-1855 Defensionskaserne 1855-1859; historische Postkarte aus dem Bestand des Stadtarchivs Torgau (F61)
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Grabenkaponniere 1850-1855 in der Abendsonne; (heute nicht mehr vorhanden) Foto aus dem Bestand des Stadtarchivs Torgau (F159)
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Wallgraben mit Künette am Brückenkopf; Das Naturschutzgebiet von europäischem Rang bringt besondere Herausforderungen beim Denkmalschutz ist aber auch als Besonderheit und Chance zu verstehen. Den größten Teil des Jahres ist die Künette mit Wasser gefüllt, nur im Sommer trocknet sie aus. Zustand Herbst 2008
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Tor der Defensionskaserne auf dem Brückenkopf mit Schießscharten in den Torpfeilern und den oberen Durchführungen für die Ketten des Brückenzugmechanismus Zustand 2010
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Wirtschaftsgebäude am Kehlgraben mit Gewehrscharten. Der Kehlgraben ist zum Teil verfüllt; Blick nach Nordosten; Zustand Nov. 2010
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Hofansicht des Wirtschaftsgebäudes am Kehlgraben. Derzeit ungenutzt; Ansicht von Süden Zustand Okt.. 2009
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feldseitige Ansicht der Defensionskaserne des Brückenkopfes (von Süden); Die ehemige Erdaufschüttung ist entfernt. Bau 1856-58 Zustand Mai 2008
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Doppelachse der Defensionskaserne des Brückenkopfes (Hofseite); Nur ein Teil des Gebäudes wird derzeit als Jugendzentrum (IG Rock .e.V.) genutzt. Zustand Mai 2009
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Flur im Obergeschoss der Defensionskaserne; Stellplatz für ein Geschütz in jeder Wandnische. Zustand Sep. 2010
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Innenansicht eines Raumes der Defensionskaserne mit Blick zum Hof (hier im Obergeschoss) Zustand Sep. 2010
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Defensionskaserne; Sturmgitter einer Geschützscharte im Obergeschoss in geschlossenem Zustand mit Schnellverschluss Zustand Okt. 2010
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kasemattierte Geschützstellung mit Schlußstein “FAR 1812” (Friedrich August Rex 1812) innerhalb der Kurtine zwischen Halbbastion A und Bastion B am Brückenkopf Zustand Nov. 2008
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Innenansicht der kasemattierten Geschützstellung (1812) mit feldseitiger Geschützscharte; ehemals sächsiche Poterne und wohl um 1820 umgebaut; rechts und links befinden sich die Zugänge zu den seitlichen Nebengewölben Zustand Nov. 2008
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Schlußstein über dem Tor der Poterne in der Kurtine des Hauptwerkes zwischen Bastion II und III; Bezeichnung FAR 1811 - (Friedrich August Rex 1811) Zustand Nov. 2008
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Schlussstein im Kreuzungspunkt der Tonnengewölbe der Poterne zwischen Bastion A und B: Ltnt. Buschbeck 1812 Zustand Sep. 2010
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Artikel 14 Grundgesetz kontra Artikel 72/74 Grundgesetz
Zustand Apr. 2009
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Hohltraverse auf der Bastion C des Brückenkopfes; Insgesamt sind 5 Hohltraversen auf dem Brückenkopf erhalten (jedoch in bedauernswertem Zustand). Zustand 2009
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Hohltraverse auf Bastion C Zustand Mai 2009
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Hohltraverse auf Bastion C; Kartuschennische mit der originalen genieteten Stahltür und den Inneneinbauten Zustand Dez. 2008
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Innenansicht Hohltraverse der Bastion C. im Brückenkopf Zustand Mai 2009
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Pferdeställe im Bereich der Bastion C im Brückenkopf Zustand Mai 2009
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Kriegspulvermagazin (KPM) auf der Bastion D des Brückenkopfes auf dem Gelände der “Torgauer Schützengilde 1991 e.V.” ; Eingang von Westen Zustand Nov. 2010
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Zugans zum Kriegspulvermagazin im Brückenkopf; gut zu erkennen ist der Bereich des Ganges, der im Zuge der Verstärkung als Verlängereung angesetzt wurde; Im Hintergrund der Raum für den Schreiber und davon nach links abzweigend das Lagergewölbe Zustand Nov. 2010
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Kriegspulvermagazin auf Bastion D des Brückenkopfes; Eingänge zur Lüftung und zur Begehung des Raumes zur Laternenbeleuchtung Zusatnd Nov. 2010
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Kriegspulvermagazin auf dem Brückenkopf. Bastion D; Dreiseitig umlaugende Lüftungsgänge mit Öffnungen in den Lagerraum (heute verschlossen) sorgten für trockene Lagerbedingungen; Im Hintergrund die Öffnung hinter der eine Eisenbahnlaterne hinter Glas für das nötige Licht sorgte Zustand Nov. 2010
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Körnermagazin von 1877/78 im Bereich der Bastion II mit entfernter Erdaufschüttung Zustand Nov. 2008
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Tor zum Körnermagazin komplett als Stahlblechtür, genietet mit Scharnieren, Verschluss- und Offenhaltemechanismus erhalten; leider wurden die originalen Fensterläden im rechten (oben dargestellen) Bereich fast vollständig - einschließlich der Scharniere - entfernt und wohl auch “entsorgt”. Zustand Jun. 2011
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rechte Flankenkasematte der Bastion II; jetzt Soziokulturelles Zentrum (KAP-Torgau e.V.) mit angeschlossenem Kinoneubau Zustand Nov. 2008
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Kriegspulvermagazin hinter der Halbbastion VIII im Hauptwerk; Zu sehen ist der veränderte hintere Eingang zum ehemals abgeschlossenen Raum mit der Eisenbahnlaterne zur Beleuchtung; Über dem Eingang ist noch der Luftabzug für die Laterne erkennbar; der eigentliche Zugang befindet sich an der anderen Seite Zustand Okt. 2010
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Batardeau vor der Halbbastion I (jetzt in der Nähe des Hafens) am Oberhafentor; der Graben ist verfüllt jedoch weite Mauerbereiche mit Abdeckungen sind noch vorhanden Ein zweites Batardeau ist nordlich im Bereich des Bootshauses erhalten (am Unterhafentor) Zustand Nov. 2010
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in den Brückenneubau (1996/97) wieder integrierte Teile der Fortifikationsbauwerke der alten Eisenbahnbrücke; der erste Eisenbahnbrückenbau erfolgte im Frühjahr 1872; Die flankierenden Blockhäuser sind mit dem Brückenneubau 1996/97 entfernt worden. Zustand Elb-Westseite von Süden; Zustand 2007
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Fortifikationsmauer an der Elbe mit Gewehr- und Geschützscharten Im Hintergrund (mittig) das Elbmagazin von 1782/84, rechts das Schloss Hartenfels Zustand Okt. 2008
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Elbmagazin; 1782/84 als Magazingebäude des Zucht- und Armenhauses im Schloss errichtet und 1810/14 umgebaut als Feldzeugmagazin zur Heu- und Strohlagerung. Zustand Sep. 2010
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Militär-Proviantmagazin wurde 1727/28 als zweiflügliges Getreidemagazin wohl hauptsächlich für militärische Zwecke errichtet und nach 1882 erweitert. Zur Festungszeit erfolgte die Nutzung als Lagergebäude. Zustand Sep. 2010
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Militär-Proviantmagazin; Tor in der Südseite des Ostflügels Aufschrift: “Et-Fel. Regnante Fr. Augusto erectum Anno Chr. MDCCCII” Ehemals “FAR” im Schlußstein. Das Gebäude wurde bis zur Deutschen Wiedervereinigung als Lagergebäude genutzt und beherbergt heute ein Fitness- Studio und Verkaufsräume des Einzelhandels. Zustand Sep. 2010
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Zeughaus gegenüber von Hauptzugang zum Schloss Hartenfels; als Kornhaus 1479 erbaut, 1538 im Erdgeschoss eingewölbt und später als Marstall und Gefängnis benutzt; ab 1790 als Zeughaus vorgesehen und 1812 bis 1918 von der Festungsbehörde umgebaut und als Zeughaus verwendet; heute Ausbildungsort der Heimerer-Schulen mit Ausstellungsflächen im Erdgeschoss Zustand Apr. 2011
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Fortifikationsmauer an der Elbe nördlich der Brücke (stromabwärts) Zustand Jan. 2009
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Abwasserauslass an der Elbmauer. Der Auslass des überwölbte Kanals wurde durch das Einfügen eines scheitrechten Sturzes verändert und er wurde mit einer eisernen Klappe versehen. Das Scharnier ist noch erhalten. Die Verschlussmöglichkeit wurde vielleicht im Zusammenhang mit Hochwasserschutzmaßnahmen nach den Hochwassern 1850/54 vorgesehen. Wohl mit Herstellung der zentralen Entwässerung um 1900 fiel die Funktion weg und die Öffnung wurde verschlossen Zustand Nov. 2010
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Drei Elbepegel am letzten erhaltenen Brückenpfeiler der alten Elbbrücke stadtseitig; links in sächsischen Ellen; in der Mitte in preußischen Fuß und rechts in metrischer Teilung; alle Pegel haben einen unterschiedlichen Nullpunkt Zustand Nov. 2010
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Gedenktafel für Ernst-Ludwig Aster an der Elbmauer (sächsischer Ingenieur, später preußischer Ingenieur und an der Planung und dem Bau der Festung Torgau beteiligt) Zustand Dez. 2008
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Laboratorium (1850) zwischen Bastion II und Bastion III; Die ständige Benutzung konnte einen guten Erhaltungszustand sichern; Das Gebäude befindet sim Besitz und in Benutzung der “Torgauer Wohnstätten GmbH” Zustand Nov. 2008
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Nebengebäude am Laboratorium; Die seitliche Anrampung (rechts) ist trotz Steinschüttung nicht Fachwerkgerecht und wird auf absehbare Zeit die Konstruktion massiv schädigen Zustand Okt. 2010
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linke Flankenkasematte der Bastion III; Freundseite; Die Öffnungen sind verändert. Zustand Nov. 2008
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linke Flankenkasematte der Bastion III; Feldseite; Die Öffnungen sind zum Teil verändert. Zustand Okt. 2010
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rechte Flankenkasematte der Bastion VII Zustand Nov. 2008
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linke Flankenkasematte der Bastion II; die Eingangssituation ist stark verändert und in Original wohl spiegelgleich mit der rechten Flankenkasematte der Bastion II; Der innere Zustand der Ziegelgewölbe ist einsturzgefährdet Zustand Jun. 2011
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linke Flankenkasematte der Bastion II auf dem Gelände der Stadtwerke Torgau ; links von den oben abgebildeten Toren; Die beträchtliche Auffüllung des vorgelagerten Geländes ist hier gut ablesbar; der Eingangsbereich ist verändert und selbst bereits wieder von historischem Wert Zustand Jun. 2011
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linke Flankenkasematte der Bastion II; eine frühe Ausführung der Elektrifizierung mit offener Kabelverlegung hat als Zeugnis der technischen Entwicklung an dieser Stelle die Zeiten überdauert, (Vernachlässigung bedeutet manchmal auch seltener Erhalt); hinter der “Leuchte” ist noch eine Deckenöffnung zu erkennen, die zur Belüftung bzw. zum Abzug der Pulvergase dienen sollte Zustand Jun. 2011
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rechte Flankenkasematte der Bastion VII Zustand Nov. 2008
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rechte Flankenkasematte der Bastion VII Ein bedauerlicher Zustand, jedoch aufschlussreich für das Verständnis der Bauweise.
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rechte Flankenkasematte der Bastion VII; Feldseite Zustand Nov. 2008
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Kurtine zwischen Bastion VII und VIII; Der Graben rechts ist verfüllt. Der aufgehende Wall links ist abgetragen Zustand Okt. 2008
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Kurtine zwischen Bastion VII und VIII; Blickrichtung von Standpunkt der ehemaligen Poterne zur Bastion VII; Bei Bauarbeiten im April 2011 wurde die Futtermauer mit beeindruckender Dicke teilweise freigelegt und entfernt (siehe Kennzeichnung)
... und wieder ein Stück verloren. Zustand Apr. 2011
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Grabmal des Grafen Louis de Narbonne auf dem Torgauer Friedhof. Narbonne starb am 17.11.1813 während der Belagerung wohl an Typhus und wurde auf der Bastion VIII beigesetzt ...... Zustand Dez. 2008
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........ Das Grabmal wurde später auf den Städtischen Friedhof versetzt und die Gebeine nach Paris überführt. Zustand Mai 2011
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Mühlentor als Zufahrt zur Elbe. Die stadtseitig angelegten Stufen entsprechen nicht dem Originalzustand. Zustand Dez. 2008
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Blockhaus der Schleusenlünette I; später wurde das Gewölbe mit einem mehrgeschossigen Gebäude überbaut, welches sich heute in Privatbesitz befindet. Zustand Mai 2011
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Freundseitige Stützmauer an der Schleusenlünette I; mittig befinden sich die Wandnute des Stauwerkes, rechts daneben in der Wand der vermauerte Wassereinlass für Innundation und Bewässerung des Festungsgrabens Zustand Mai 2011
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Auslaufbauwerk zur Flutung des südlichen Innundationsbeckens Nr. 1 unweit der Schleusenlünette I. Zustand Mai 2011
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Kehlseite der Schleusenlünette II von der Brücke mit Blick nach Süden Zustand Mai. 2011
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Kehlseite der Schleusenlünette III von der Brücke mit Blick nach Nordosten Zustand Nov. 2010
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Regulierbauwerk am Großen Teich zur Bereitstellung des nötigen Wassers für die Wassermanöver (Füllung der Gräben und Innundationen). Ca. 50. m rechts davon ist noch das Erdbauwerk der Teichschanze zu erkennen. Zustand Jan. 2011
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Nach dem Umbau des Regulierbauwerkes durch die Preußen wieder eingebauter originaler sächsischer Wappenstein Zustand Jan. 2011
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Sekundärverwendung von Festungsbaumaterial (Sockel; Sockelabdeckung, Säulen) aus Sandstein bei der Villenbebauung im Bereich Ravelin III (vor dem Wittenberger Tor) um 1900 nach der Entfestigung Zustand Nov. 2008
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“Königs-Thor” zwischen Bastion III und IV auf historischer Postkarte (Ausschnitt); Bestand des Stadtarchivs Torgau (F413); Toranlage und Graben sind geschleift
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einer der zur Erinnerung im Stadtpark (ehemals Glacis) aufgestellten Schluss- bzw. Gedenksteine (jetzt eingelagert) mit der Bezeichnung FWR III 1820 (Friedrich Wilhelm Rex III 1820), also aus der preußischen Zeit. Der genaue ehemalige Einbauort ist ungeklärt Zustand Nov. 2008
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Der kurfürstliche Marstall in der Fritz-Reuter-Straße wurde wohl im 16. Jh. auf den Resten eines mittelalterlichen Klosters erbaut. Für die Festung wurde dieser als Pferdestall weiter genutzt. Er ist erst in den letzten Jahrzehnten derart verkommen.
oben: Südwestflügel
Zustand Herbst 2002
mittig: Südwestflügel nach “Verkehrssicherung” heute Zustand Dez. 2010
unten: südöstlicher Flügel stark umgebaut Zustand Dez. 2010
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Fortifikations-Dienstgebäude in der Straße der Jugend 12; erbaut 1881 als Dienst-Wohngebäude Zustand Dez. 2008
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Neue Kommandantur in der Prommenade 8 als Ersatz für die damals marode (jedoch noch bis heute erhaltene) Kommandantur in der Pfarrstraße aus dem 16 Jh. Bau ca. 1850; Zustand Feb. 2011
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Neue Artilleriekaserne 1880-1883, also noch zur Festungszeit erbaut (Südfassade). Der symmetrische Bau steht in der Achse des Wittenberger Tores (Nordfassade); derzeitige Abrissplanungen zeigen historisches Unverständnis Zustand Dez. 2010
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Seydlitz-Kaserne in Torgau auf historischer Postkarte des Stadtarchivs Torgau (F404); das Kasernengelände war von 1954 bis zur Wiedervereinigung Standort eines sowjetischen Fernmelderegiments
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Kaserne des Thüringischen Husaren-Regiments Nr. 12 ab 1920 dann das Reiterregiment 10 (Seydlitz-Kaserne) Neubau 1898/1901, also nach Auflösung der Festung, jetzt(Wohnanlage) Husarenpark
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(wie vorgenannt, jedoch Südfassade)
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